Trassenbau
Backbone- und Verteiltrassen mit Speedpipe-Verbänden und Schutzrohren.
Der Glasfaserausbau entscheidet über die Zukunft von Quartieren und Gewerbegebieten. Wir bauen für Netzbetreiber und Kommunen die passive Infrastruktur: Trassen, Verteiler-Standorte und Hausanschlüsse.
Je nach Straße wählen wir das passende Verfahren. So bleibt der Aufbruch klein und die Baustelle zieht schnell weiter.
Backbone- und Verteiltrassen mit Speedpipe-Verbänden und Schutzrohren.
Schmale Schlitze in der Fahrbahn für schnelle Verlegung in Nebenstraßen.
Grabenlose Querungen unter Straßen, Gleisen und Gräben.
Vom Gehweg bis zum Hausübergabepunkt inklusive Kernbohrung.
Fundamente für Netzverteiler und Multifunktionsgehäuse.
Einmessung per GNSS und Bestandsdaten für das GIS des Netzbetreibers.
Welche Methode passt, entscheiden wir nach Befund und Umfeld. Die Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede.
| Verfahren | Offene Bauweise | Mikrotrenching | Spülbohrung |
|---|---|---|---|
| Einsatz | Gehwege, Grünflächen | Nebenstraßen, Asphalt | Querungen, Hindernisse |
| Breite | 30 bis 40 cm | 10 bis 15 cm | keine |
| Tempo | mittel | sehr hoch | hoch je Querung |
| Oberfläche | Wiederherstellung nötig | Verfüllung mit Spezialmörtel | unberührt |
Trasse und Genehmigung
Trasse und Rohrverband
Hausanschluss mit Kernbohrung
Einmessung und Übergabe
Hausanschlüsse im Jahr 2025
zwischen Aufbruch und Wiederherstellung
offene Baugruben über Nacht im Gehweg
Drei Angaben genügen. Wir rufen Sie zurück und besprechen alles Weitere persönlich.

In einer echten Umgebung würde sich Lukas Brenner zeitnah melden. Diese Demo versendet keine Daten.
Schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen eine fundierte Einschätzung mit Zeitplan und Kostenrahmen.