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Oranienstraße 148 · 10969 Berlin · 030 5544 8899

Seit 2009

Siebzehn Jahre Sturheit

Zwei Leute, ein geliehener Transporter und ein Ofen, der nicht durch die Tür passte. So fängt jede gute Geschichte an — und auch diese.

Italienisches Restaurant mit Tischen an der Straße

Der Anfang

Es begann mit einem Ofen

Marco Ferrante wollte eigentlich Architekt werden. Stattdessen kaufte er 2008 in der Nähe von Ferrara einen gebrauchten Kuppelofen und stellte fest, dass er ihn nicht durch die Ladentür bekam.

Also wurde die Fassade aufgestemmt. Der Vermieter war dagegen, die Bauaufsicht auch. Es hat vierzehn Monate gedauert. Im Mai 2009 ging der Ofen zum ersten Mal an — und seitdem, mit Ausnahme von drei Wochen im Jahr 2020, jeden Tag wieder.

Siebzehn Jahre

Was passiert ist

Person knetet Teig in der Küche

Unsere Haltung

Lieber weniger, aber ganz

Wir kaufen bei sieben Lieferanten. Fünf davon kennen wir persönlich, bei dreien waren wir schon zu Hause essen.

Das ist keine Marketing-Erzählung, sondern eine Notwendigkeit: Wenn eine Pizza aus sechs Zutaten besteht, kann man sich bei keiner einzigen einen schlechten Tag leisten. Deshalb steht die Tomate nicht zur Verhandlung, der Mozzarella auch nicht — und der Preis eben manchmal schon.

0Jahre Kreuzberg
0Sitzplätze
0Lieferanten
0Leute im Team

Die Leute

Neunzehn stehen Am Ofen

Pizzabäcker am Holzofen

Marco Ferrante

Gründer & Pizzaiolo

Person beim Kneten von Teig

Lena Brandt

Teig & Gärung

Koch in der Küche

Yusuf Demir

Küchenleitung

Servicekraft im Gastraum

Chiara Rossi

Service & Wein

Was andere sagen

Presse

„Der beste Rand der Stadt. Punkt.“

Berliner Zeitung · 2023

„Sturheit als Geschäftsmodell — und es funktioniert.“

Zitty Magazin · 2022

„Die einzige Pizza in Berlin, bei der ich den Rand zuerst esse.“

Tagesspiegel Genuss · 2024

Hinweis: Diese Zitate und Quellen sind für diese Demo-Webseite frei erfunden.

Am besten selbst probieren

Genug geredet — Setzen Sie sich