Essen-Schuir
Stadtvilla mit Parkgrundstück
112 % des Angebotspreises
- 298 m²
- 6 Wochen
Eine Auswahl von Objekten, die wir in den vergangenen achtzehn Monaten vermittelt haben — mit Vermarktungsdauer und dem, was die Verkäufer im Nachhinein gesagt haben.
Adressen und Kaufpreise nennen wir aus Rücksicht auf Käufer und Verkäufer nicht — Stadtteil, Größe und Dauer schon.
Essen-Schuir
112 % des Angebotspreises
Essen-Rüttenscheid
18 Besichtigungen, 4 Gebote
Essen-Frohnhausen
Verkauf an junge Familie
Essen-Altendorf
Off-Market an Bestandshalter
Essen-Kettwig
Verkauf vor Portalschaltung
Essen-Nordviertel
Käufer aus Düsseldorf
Alle Zitate stammen von Verkäufern und Käufern, die uns nach dem Notartermin eine Bewertung geschrieben haben.
„Wir hatten das Haus meiner Eltern zwei Jahre erfolglos privat inseriert. Kronenberg hat es neu fotografiert, den Preis korrigiert und nach sieben Wochen verkauft — über dem Angebotspreis.“
„Was mich überzeugt hat: Herr Overbeck hat mir bei der Bewertung ehrlich gesagt, dass meine Preisvorstellung 60.000 € zu hoch war — und das mit Vergleichsdaten belegt. Verkauft wurde dann genau in seiner Spanne.“
„Als Käuferin fand ich die Exposés außergewöhnlich gut. Grundrisse, echte Fotos, ehrliche Angaben zum Sanierungsstand — keine Überraschungen bei der Besichtigung.“
Ein Einfamilienhaus in Essen-Heisingen, Baujahr 1972, 168 m² Wohnfläche, 720 m² Grundstück. Die Eigentümerin hatte es nach dem Tod ihres Vaters geerbt und zwei Jahre lang privat inseriert — durchgehend für 495.000 €.
Als sie zu uns kam, hatte das Objekt in den Portalen über 40.000 Aufrufe und keine einzige ernsthafte Anfrage. Der Grund war nicht der Preis allein, sondern die Kombination: Handyfotos bei schlechtem Licht, kein Grundriss, kein Energieausweis, eine Beschreibung aus vier Sätzen — und eben ein Preis, der 12 % über dem lag, was in Heisingen für vergleichbare Objekte gezahlt wurde.
Ein Inserat, das lange steht, wird selbst zum Problem. Käufer fragen sich, was mit dem Haus nicht stimmt.
Wir haben das Objekt sechs Wochen vom Markt genommen, in dieser Zeit fotografieren lassen, Grundrisse neu gezeichnet, den Energieausweis erstellt und den Preis auf 439.000 € gesetzt — das obere Ende unserer Bewertungsspanne. Danach ging es unter neuer Anzeigen-ID wieder online.
Nach sieben Wochen und elf Einzelbesichtigungen lagen zwei Gebote vor. Verkauft wurde für 447.000 € — 8.000 € über dem Angebotspreis und rund 200.000 € mehr, als die letzte private Anfrage geboten hatte.
Nicht der Preis war das eigentliche Problem, sondern die fehlende Aufbereitung. Ein zu hoher Preis bei erstklassigen Unterlagen führt zu Verhandlungen. Ein zu hoher Preis bei schlechten Unterlagen führt zu Stillstand.
Wir sagen Ihnen beim Bewertungstermin ehrlich, was Ihre Immobilie am Markt bringt — und was sich davor noch machen lässt.